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Vokalensemble cantiKA nova:


Vokalensemble cantiKA novaAktuelles Konzertprojekt:

 

Sonntag, 8. Oktober 2017, 17 Uhr, St.-Bonifatius-Kirche Karlsruhe-Weststadt:

 

Chor- und Instrumentalkonzert

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

zum 250. Todesjahr

Motetten, Psalmen, Biblische Sprüche

für Chor, 2 Violinen, Violone und Orgel

Triosonaten, Orgelwerke

 

Besonders interessierte versierte Sänger (grundsätzlich aber auch Sängerinnen...) sind herzlich zu einem unverbindlichen Probenbesuch eingeladen!

 


Das Vokalensemble cantiKA nova wurde 2009 gegründet und hat bereits mit vielbeachteten Konzerten auf sich aufmerksam gemacht.

Es wird von Kantor Dominik Axtmann geleitet und widmet sich vornehmlich der geistlichen Vokalmusik in kleinerer Besetzung.

Einen Schwerpunkt bildet dabei selten aufgeführte bzw. hierzulande unbekannte Chorliteratur. Durch etliche regionale und nationale Erstaufführungen fand der Chor in der bundesweiten Fachpresse Beachtung.

 


Wir sind ein Vokalensemble/Kammerchor (ca. 20 Sänger/innen) und geben seit unserer Gründung 2009 jährlich drei Konzerte in der Karlsruher St. Bonifatius-Kirche:

ein Passionskonzert am Palmsonntag, ein Konzert Mitte Oktober, ein Adventskonzert am 2. Adventssonntag.

Was macht unsere Arbeit außerdem aus?

 

·       Eine freundschaftliche Atmosphäre, keine Vereinsstruktur, keine Konkurrenz zu bestehenden Ensembles

·       Proben: montags von 20 Uhr bis 22 Uhr

·       Den aktuellen Probenplan hier herunterladen

·       Probenort: Gemeindezentrum St. Peter und Paul

             (Sophienstraße 236, Karlsruhe-Mühlburg, Haltestelle „Philippstraße“, Position auf Karte)

·       Keine Proben in den Schulferien

·       Keine Kosten, kein Mitgliedsbeitrag

·       Einzelstimmbildung parallel zur ChorprobeVokalensembe cantiKa nova

·       Einfach sich beim Chorleiter informieren:

Dominik Axtmann, Kantor der kath. Seelsorgeeinheit Karlsruhe West-Nord

Fon: 0721 - 568 45 75 

mobil: 0170 - 930 21 69

E-Mail: Dominik.Axtmann@web.de  

 

 

Welche Voraussetzungen sollte man idealerweise mitbringen?

 

Eingeladen sind versierte Sänger/innen, die

 

- mit ihrer Stimme künstlerisch umgehen können,

- eine stimmliche Förderung bereits erfahren haben (idealerweise Gesangsunterricht oder (Einzel-) Stimmbildung),

- gute Kenntnisse der Notenschrift und Musiklehre besitzen,

- sich auch eigenständig vorbereiten können,

- vom Blatt singen können,

- Chorerfahrung haben,

- Kenntnisse der Aussprache der deutschen und englischen Sprache besitzen,

- nicht älter als ca. 50 Jahre sind.

 

Auch wenn man nicht alle Voraussetzungen jetzt schon mit sich bringt, lohnt sich ein Anruf beim Chorleiter, denn bei der Entwicklung der (chor-) sängerischen Fähigkeiten wird gerne geholfen!


Unverbindliche Probenbesuche und ein kurzes "Vorsingen" dienen zum gegenseitigen Kennenlernen der stimmlichen und musikalischen (Entwicklungs-) Möglichkeiten.

Alternative:

Ebenfalls anspruchsvolle geistliche Chormusik singt der Chor der Pfarreien West-Nord , zu dem ALLE herzlich eingeladen sind.

Vergangene Projekte:

Sonntag, 9. Oktober 2016, 18 Uhr, St.-Bonifatius-Kirche Karlsruhe-Weststadt:

 

Chor- und Orgelliederkonzert

Max Reger (1873-1916): ein Blick in das geistliche Chorschaffen und die Orgellieder

 

Aus op. 138 (Acht geistliche Gesänge), op. 61 (Tantum ergo, Marienlieder), 20 Responsories WoO VI/23, op. 79f (Choräle), Zwölf deutsche geistliche Gesänge WoO VI/13, Zwei geistliche Lieder op. 105, Geistliches Lied »Wohl denen« WoO VII/36, Zwei geistliche Lieder WoO VII/30, Zwölf geistliche Lieder op. 137.

 

Vokalensemble cantiKA nova

Albrecht von Stackelberg, Bariton

Markus Bieringer, Orgel

Dominik Axtmann, Leitung

 


Sonntag, 20. März 2016, 17 Uhr, St.-Bonifatius-Kirche Karlsruhe-Weststadt:

 

Passionskonzert

 

Max Reger (1873-1916): Choralkantaten "O Haupt voll Blut und Wunden" WoO V/4 Nr. 3 und

"Meinen Jesum lass ich nicht" WoO V/4 Nr. 4,

Die Sieben Worte Jesu WoO VI/13 Nr. 7,

Ein geistlich’ Klage-Liedt WoO VI/13 Nr. 12,

Aus tiefer Not schrei ich zu dir op. 135a Nr. 4 (für Orgel solo),

Trauerode op. 145 Nr. 1 (für Orgel solo),

Passion op. 145 Nr. 4 (für Orgel solo),

Aria nach dem Choralvorspiel »O Mensch bewein dein Sünde groß« BWV 622 von Johann Sebastian Bach Bach-B12 (für Violine und Orgel).

 

Vokalensemble cantiKA nova

Gundula Jaene-Wahl, Violine

Wolfgang Wahl, Viola

Markus Bieringer, Orgel

Dominik Axtmann, Leitung

 

Das diesjährige Passionskonzert steht ganz im Zeichen des 100. Todesjahrs Max Regers. Nicht zuletzt die beiden selten zu hörenden Choralkantaten über zwei bekannte Passionschoräle und Regers schlichte Vertonung der Sieben letzten Worte Jesu am Kreuz zeugen von seiner intensiven Auseinandersetzung mit der menschlichen Vergänglichkeit und dessen Verlassenheit im Angesichts des Todes.

 


Sonntag, 11. Oktober 2015, 17 Uhr, St.-Bonifatius-Kirche Karlsruhe-Weststadt:

 

Chor- und Orgelkonzert

Johann Caspar Ferdinand Fischer (1662-1746)

Badischer Hofkapellmeister 1715-1746:

 

Vesperpsalmen op. 3  

Ariadne Musica op. 4

Blumen Strauss

Johann Melchior Molter (1696–1765): Triosonate A-Dur MWV 10,2

 

Vokalensemble cantiKA nova

Barockensemble J. C. F. Fischer

Dominik Axtmann, Orgelsoli und Leitung

 

Im Jahr des 300. Stadtgeburtstag Karlsruhes, in dem man sich immer wieder auch der Karlsruher Hofmusik besinnt, liegt noch ein weiteres, musikalisches Jubiläum in Badens Geschichte versteckt: Der Beginn der Hofmusik in Rastatt 1715 unter dem Hofkapellmeister Johann Caspar Ferdinand Fischer (1662-1746). Während in der protestantischen  „Ernestinischen“ Markgrafschaft Baden-Durlach gerade das spätere Karlsruhe gegründet wurde, befand sich wenige Kilometer südlich die bereits prächtige barocke Residenz der katholischen „Bernhardinischen“ Markgrafschaft Baden-Baden in Rastatt, die sich nach dem Ende des Spanischen Erbfolgekriegs (Friede von Rastatt 1714) nun wieder eine Hofkapelle leistete. Es entstanden zahlreiche geistliche Vokalwerke (Messen, Psalmen etc.), weltliche Bühnenwerke und Instrumentalmusik, für die Fischer schon zu Lebzeiten berühmt war. Noch 1775 schrieb Carl Philipp Emanuel Bach, dass sein Vater J. S. Bach neben vielen anderen auch „die Werke von (...) dem Badenschen Capellmeister Fischer (...) geliebt u. studirt“ habe und ihn diese zur Komposition des "Wohltemperierten Claviers" angeregt hätten. Fischer vertonte auch alle 16 verschiedenen Psalmen der Sonntagsvesper (nach der damaligen Liturgie) für Chor und Streichinstrumente, wobei unser Konzertprogramm dem Ablauf einer solchen Sonntagsvesper folgt, wie sie ab 1715 in Rastatt gefeiert worden sein könnte.

 


Sonntag, 29. März 2015, 17 Uhr, St.-Bonifatius-Kirche Karlsruhe-Weststadt:

 

Bob Chilcott (*1955): St John Passion (2013)

für Chor, Soli und Orgel

 

Karlsruher Erstaufführung!

 

Vokalensemble cantiKA nova

Kai Kluge, Tenor

Conrad Schmitz, Bariton

Markus Bieringer, Orgel

Dominik Axtmann, Leitung

 

Das Karlsruher Vokalensemble cantiKA nova wird wieder einmal seinem Namen gerecht und präsentiert in einer Karlsruher Erstaufführung - einer der ersten Aufführungen in Deutschland - die erst 2013 komponierte Johannes-Passion von Bob Chilcott (*1955). Sie steht in der Tradition der anglikanischen Passionsvertonungen für Soli, Chor und Orgel, welche wiederum die oratorischen Passionen um J. S. Bach zum Vorbild haben: Der Evangelientext wird vom Tenorsolisten in arioser Manier gesungen, die Christusworte werden vom Bariton übernommen. Die Rolle der Chores besteht einerseits aus den sog. Turbae - den Rufen der Volksmengen -, andererseits aus vier größer angelegten Chormeditationen über englische Gedichte des 13. bis frühen 17. Jahrhunderts sowie fünf Passionshymnen. Bob Chilcott (*1955), früher Sänger im berühmten King's College Choir, Cambridge und bei den King's Singers, zählt sicherlich zu den populärsten englischen Chorkomponisten unserer Zeit. Sein an Kollegen wie John Rutter, Karl Jenkins und gelegentlich an Musicals erinnernder, melodiöser Kompositionsstil, der eine (spät-) romantische Tonalität zwar modern erweitert, aber nie verlässt, erreicht hier eine ungleich höhere Expressivität.

 

Konzertkritik der Badischen Neuesten Nachrichten: hier klicken

 


cantiKa nova Sonntag, 7. Dezember 2014, 17 Uhr, St.-Bonifatius-Kirche Karlsruhe-Weststadt:

 

Adventskonzert mit festlichen Trompeten- und Orgelklängen und adventlicher Chormusik

 

Franz Tröster, Trompete

Vokalensemble cantiKA nova

Mike Reichenbacher, Orgelbegleitung

Dominik Axtmann, Orgelsoli & Leitung

 

Unser traditionelles Konzert zum Advent!

 

Das Vokalensemble "cantiKA nova" singt adventliche Chormusik aus Deutschland und England.England - mittlerweile zum fünften Mal, und das mit stets neuem Programm.

Mittlerweile als Duo in ganz Deutschland und Europa unterwegs und gerade kürzlich wieder im Fernsehen zu erleben, geben Franz Tröster (Trompete) und Dominik Axtmann (Orgel) ihr diesjähriges "Heimspiel" mit Werken von Tomaso Albinoni (1671–1751), Giuseppe Tartini (1692–1770) und dem ehemaligen Badischen Hofkapellmeister Johann Melchior Molter (1696-1765).

In der mit Kerzen beleuchteten und adventlich geschmückten St.-Bonifatius-Kirche soll weder die besinnlich-meditative Stimmung des Advents, noch seine festliche Vorfreude auf Weihnachten zu kurz kommen.

 

Chorwerke:

 

Karl-Ludwig Nies (*1952): Ave Maria zart    

Glenn L. Rudolph (*1951): Veiled in darkness      

Hugh Keyte / Andrew Parrott (*1947): Maria durch ein Dornwald ging    

Alexander L‘Estrange (*1974): Bleib bei uns, Herr

Malcolm Archer (*1952): Creator of the stars of night    

Ingo Bredenbach (*1959): Es kommt ein Schiff, geladen    

Martin Völlinger (*1977): O Herr, wenn du kommst, wird die Welt wieder neu    

Malcolm Archer (*1952): On Jordan’s bank

 


Sonntag, 12. Oktober 2014, 17 Uhr, St.-Bonifatius-Kirche Karlsruhe-Weststadt:

 

Chor- und Orgelkonzert zum 300. Geburtstag von

Gottfried August Homilius (1714-1785) und Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)

 

Motetten und Orgelwerke

 

Ein Programm mit dem "bedeutendsten Motettenwerk nach Johann Sebastian Bach und vor Felix Mendelssohn Bartholdy" (Frieder Bernius). Die Motetten der beiden Komponisten-Jubilare, deren 300. Geburtstage wir dieses Jahr begehen, zählen zu den anspruchsvollsten und interessantesten Werken der Chorliteratur. Den Komponisten gelingt in diesen Stücken eine fesselnde Kombination aus kontrapunktischer Schreibweise und dem neuen, empfindsamen Stil ihrer Zeit. Das auch heute noch zu Unrecht im Schatten des "übermächtigen" Vaters stehende Orgelwerk von Carl Philipp Emanuel Bach gilt ebenfalls als eines der bedeutendsten seiner Epoche.

  

Vokalensemble cantiKA nova

Dominik Axtmann, Orgelsoli und Leitung

 

Programm u.a.:

 

Gottfried August Homilius (1714-1785):

 

Dennoch bleib ich stets an dir HoWV V.6

Alles, was ihr tut HoWV V.2

Habe deine Lust an dem Herrn HoWV V.42

Magnificat in C HoWV IV.3

Unser Vater in dem Himmel HoWV V.27

 

Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788):

 

Trost der Erlösung Wq 208.1, H 826.1

Danket dem Herrn H 824e

 

Konzertkritik der Badischen Neuesten Nachrichten: hier klicken

 


Sonntag, 13. April 2014, 17 Uhr, St. Bonifatius-Kirche Karlsruhe-Weststadt:

 

Chor- und Orgelkonzert zur Passion

Schütz, Schein, Scheidt - Die "drey berühmten S"

 

Vokalensemble cantiKA nova

Markus Bieringer, Orgelcontinuo

Adina Scheyhing, Violone

Dominik Axtmann, Orgelsoli und Leitung

 

Mit geistlichen Chorwerken aus dem "Israelsbrünnlein" von Johann Hermann Schein (1586-1630), der "Geistlichen Chormusik" von Heinrich Schütz (1585-1672) und Orgelwerken aus der "Tabulatura nova" von Samuel Scheidt (1587-1654), den "drey berühmten S" des mitteldeutschen Frühbarocks, „die man zu dieser Zeit für die besten drey Componisten in Teutschland gehalten“, so Wolfgang Caspar Printz 1690.

In den Zeiten des Dreißigjährigen Krieges prägten sie mit ihren deutschsprachigen "geistlichen Madrigalen", Motetten und Orgelwerken einen neuartigen, italienisch beeinflussten musikalischen Stil, der in der großartigen Akustik der Karlsruhe St. Bonifatius-Kirche besonders gut zum Tragen kommt.

 

Programm:

Heinrich Schütz: Herr, auf dich traue ich; Also hat Gott die Welt geliebt

Johann Hermann Schein: Was betrübst du dich, meine Seele; Wende dich, Herr, und sei mir gnädig; Unser Leben währet siebzig Jahr; Die mit Tränen säen

Samuel Scheidt: Deutsches Magnificat: Meine Seel erhebt den Herren; Psalmus „Da Jesus an dem Kreuze stund"; Echo ad manuale duplex, forte et lene à 4 Voc.; Toccata super „In te, Domine, speravi“

 


Sonntag, 8. Dezember 2013, 17 Uhr, St. Bonifatius-Kirche Karlsruhe-Weststadt:

 

Adventskonzert mit festlichen Trompeten- und Orgelklängen und adventlicher Chormusik

 

Franz Tröster, Trompete

Vokalensemble cantiKA nova

Dominik Axtmann, Orgel und Leitung

 

Das Vokalensemble "cantiKA nova" singt adventliche Chormusik aus Deutschland und England, u.a. von Hans Leo Hassler, Johannes Brahms und Malcolm Archer.

Mittlerweile als Duo in ganz Deutschland und Frankreich unterwegs und gerade kürzlich wieder im Fernsehen zu erleben, geben Franz Tröster (Trompete) und Dominik Axtmann (Orgel) ihr diesjähriges "Heimspiel" mit barocken Werken von Albinoni, Vivaldi, Marcello und Le Bègue.

In der mit Kerzen beleuchteten und adventlich geschmückten St. Bonifatius-Kirche soll weder die besinnlich-meditative Stimmung des Advents, noch seine festliche Vorfreude auf Weihnachten zu kurz kommen.


Programm:

Nicolas Lebègue (1631 – 1702): Une Vierge pucelle - Puer natus

Tomaso Albinoni (1671 – 1751): Sonata in C
Christoph Graupner (1683 – 1760): Mit Ernst, o Menschenkinder
Hans Leo Hassler (1562 – 1612): Dixit Maria
Johannes Brahms (1833 – 1897): Es flog ein Täublein weiße WoO 34,5
Heinz Martin Lonquich (*1937): Macht hoch die Tür
Alessandro Marcello (1684 – 1750): Concerto in d
Malcolm Archer (*1952): The Angel Gabriel
Julius van Nuffel (1883 – 1953): O Radix Jesse
Eduard Karl Nössler (1863 – 1943): Tröstet mein Volk op. 39
Romualds Jermaks (*1931): Leise, leise in der Nacht
Malcolm Archer (*1952): Long ago, prophets knew
Antonio Vivaldi (1678 – 1741): Concerto in As

 


Sonntag, 13. Oktober 2013, 17 Uhr, St. Bonifatius-Kirche Karlsruhe-Weststadt:

 

Chor- und Orgelkonzert "Britten100"

 

Geistliche Chormusik und Orgelwerke zum 100. Geburtstag von Benjamin Britten (1913-1976)

 

Te Deum in C, Jubilate in C, A Hymn to the Virgin, Venite exultemus, Hymn to St. Peter, Antiphon

Sämtliche Orgelwerke (u.a. Prelude and Fugue on a theme of Vittoria)

Three Short Anthems und Orgelwerke von Henry Purcell (1659-1695)

 

Vokalensemble cantiKA nova

Andrew Bradley, Sopran

Markus Bieringer, Orgel

Dominik Axtmann, Orgelsoli und Leitung

 

 

2013 ist Britten-Jahr: am 22. November wäre Benjamin Britten, der moderne "Orpheus britannicus", 100 Jahre alt geworden, und das wird weltweit gefeiert.

In Karlsruhe u. a. mit diesem Konzert: sozusagen "Britten pur", mit bekannten und eingängigen, selten aufgeführten und anspruchsvollen geistlichen Chorwerken.

Allen gemeinsam ist eine elaborierte Schreibweise, die alte Texte oder musikalische Traditionen neu interpretiert.

Dasselbe gilt auch für seine vier Orgelwerke, die hier komplett erklingen.

Oft ist von einem besonderen Bezug des modernen auf den alten "Orpheus britannicus", Henry Purcell, die Rede, den wir ebenfalls mit einigen seiner Anthems und Orgelwerke bedenken.

Eine besondere Authentizität erhält das Konzert durch die Mitwirkung eines Knabensopranisten von Cantus Juvenum.

 

Konzertkritik der Badischen Neuesten Nachrichten: hier klicken

 


Sonntag, 24. März 2013, 17 Uhr, St. Bonifatius-Kirche Karlsruhe:

 

John Stainer (1840 - 1901): The Crucifixion

 

Passionsoratorium für Tenor, Bass, Chor und Orgel

 

Karlsruher Erstaufführung!

 

Vokalensemble cantika nova

Gert Bachmaier, Tenor

Claus Temps, Bass

Markus Bieringer, Orgel

Dominik Axtmann, Leitung

 

In seinem diesjährigen Passionskonzert ermöglicht das Kantorat an St. Bonifatius in Karlsruhe (Weststadt) wiederum eine musikalische Neuentdeckung aus der anglikanisch-/englischsprachigen Tradition: "The Crucifixion" (Die Kreuzigung), in Deutschland nahezu unbekannt, ist im englischen Sprachraum das wohl meist aufgeführte Werk zur Passionszeit. In dieser »Meditation über das Heilige Leiden des Heiligen Erlösers«, wie John Stainer sein Oratorium für Tenor- und Basssolisten, Chor und Orgel nennt, versteht er es, in einer anrührenden Tonsprache sowohl Schmerz und Leid der Kreuzigung Christi als auch der damit verbundenen Hoffnung auf Erlösung Ausdruck zu verleihen. Das Libretto von W. J. Sparrow-Simpson (1859-1952) wechselt dabei zwischen biblischer Erzählung und neu gedichteten Versen, in denen die heilsgeschichtlichen Ereignisse aus der Sicht des Glaubens betrachtet, gewissermaßen kommentiert werden – ein Verfahren, das aus den Passionen Bachs ebenso bekannt ist wie die Verwendung von Hymnen.

 


Sonntag, 9. Dezember 2012, 17 Uhr, St. Bonifatius-Kirche Karlsruhe-Weststadt:

 

Adventskonzert mit festlichen Trompeten- und Orgelklängen und adventlicher Chormusik

 

Franz Tröster, Trompete

Vokalensemble cantiKA nova

Mike Reichenbacher, Orgelbegleitung

Achim Zerrer, Texte

Dominik Axtmann, Orgel und Leitung

 

Das Vokalensemble "cantiKA nova" singt adventliche Chormusik u.a. von Hans Leo Haßler (1564-1612), Michael Praetorius (1571-1621), Ralph Vaughan Williams (1872-1958), Gustav Holst (1874-1934) und David Willcocks (*1919).

Mittlerweile als Duo in ganz Deutschland und Frankreich unterwegs und gerade kürzlich wieder im Fernsehen zu erleben, geben Franz Tröster (Trompete) und Dominik Axtmann (Orgel) ihr diesjähriges "Heimspiel" in der mit Kerzen beleuchteten und adventlich geschmückten St. Bonifatius-Kirche mit Werken von Jean Baptist Loeillet (1680–1730), Georg Friedrich Händel (1685-1759) und Gottfried Heinrich Stölzel (1690–1749). Pfarrer Achim Zerrer liest Texte zum Advent.

 

Programm:

 

David Marlatt (*1973): O come, o come Emanuel

Oskar Frederik Lindberg (1887 – 1955): Andante

David Willcocks (*1919): O komm, o komm, Emanuel

Hans Leo Haßler (1564 – 1612): Mit Ernst, o Menschenkinder

Michael Praetorius (1571 – 1621): Der Morgenstern ist aufgedrungen

Gottfried Heinrich Stölzel (1690 – 1749): Concerto D-Dur

Jürgen Essl (*1961): Die Nacht ist vorgedrungen

Ralph Vaughan Williams (1872 – 1958): Herr, mach uns stark im Mut

Jean Baptist Loeillet (1680 – 1730): Sonata C-Dur

Jan Kampanus Vodňanský (1572 – 1622): O Heiland, reiß die Himmel auf

Hansmaria Dombrowski (1897 – 1987): Eja, so seht den Rosenstrauch

Gustav Holst (1874 – 1934): In the bleak midwinter

Georg Friedrich Händel (1685 – 1759): Suite D-Dur

 


Sonntag, 14. Oktober 2012, 17 Uhr, St. Bonifatius-Kirche Karlsruhe-Weststadt:

 

Chor- und Orgelkonzert "La Tradition de Saint-Sulpice"

 

Vokalensemble cantiKA nova

Marc Hagmaier, Joachim Herrmann (Baritone)

Markus Bieringer (Orgel)

Dominik Axtmann (Leitung & Orgelsoli)

 

Charles-Marie Widor (1844-1937): Messe fis-Moll op. 36

Marcel Dupré (1886-1971): Motetten "Tantum ergo", "Ave verum" Laudate"

Daniel Roth (*1942): Motetten "Ave Maria", "In manus tuas Domine"

 

Orgelwerke von Charles-Marie Widor (Intermezzo aus der 6. Orgelsymphonie, Andante aus der Symphonie gothique) und

Marcel Dupré (Cortège et Litanie; Entrée, Canzona et Sortie op. 62)

 

150 Jahre Orgel von Saint Sulpice, der 75. Todestag von Charles-Marie Widor, dazu der 70. Geburtstag des amtierende Organisten Daniel Roth - das gibt es nicht jedes Jahr.

Deswegen ist das Konzert ganz der großen Musiktradition der Pariser Kirche "Saint-Sulpice" mit seiner 100-registrigen Cavaillé-Coll-Orgel gewidmet, an der bedeutende Organisten und Komponisten wirk(t)en.

Wer kennt nicht das zweitberühmteste Orgelwerk der Musikgeschichte, "die Toccata" aus der 5. Orgelsymphonie von Charles-Marie Widor?

Doch das bedeutendste Chorwerk Widors, die Messe op. 36, ursprünglich für zwei Chöre und zwei Orgel geschrieben, entfaltet zwar ebenso mächtige Klänge, für die Raum und Orgel der St. Bonifatius-Kirche wie prädestiniert scheinen, zeigt aber auch, dass der Komponist sehr viel differenzierter und vielschichtiger arbeiten kann.

Selten zu hörende Motetten von Widors Nachfolgern Dupré und Roth spinnen den Faden in unsere Gegenwart weiter.

 


Sonntag, 1. April 2012, St. Bonifatius-Kirche Karlsruhe-Weststadt:

 

Passionskonzert

 

Chorwerke:

Charles Gounod (1818 - 1893): Les sept paroles du Christ sur la croix (Die sieben Worte Christi am Kreuz)

John Sanders (1933 - 2003): The Reproaches (Die Improperien)

Noel Rawsthorne (*1929): Like as the hart (Wie der Hirsch schreit)

   

Mit den 1855 entstandenen "Sieben Worten Christi am Kreuz" von Charles Gounod, die mit ihrer schlichten Harmonik ganz in der Tradition der römischen a cappella-Gesänge der Karwochenliturgie stehen, stellt das Vokalensemble cantiKA nova wieder einmal eine bemerkenswerte kirchenmusikalische Rarität vor. Die expressiven "Reproaches" von John Sanders werden im englischsprachigen Raum als moderne Alternative zu Palestrinas Improperien geschätzt und dürften zusammen mit Noel Rawsthornes Vertonung des 42. Psalms in der großartigen Akustik der neoromanischen Bonifatiuskirche eindrucksvoll zur Geltung kommen.

Deren Voit/Hess-Orgel ist mit Werken von Max Reger, Jean Langlais und Virgil Fox zu hören, letzterer, von den 1940er bis 70er Jahren als amerikanischer Showorganist bekannt, mit seiner berückenden Paraphrase über Johann Sebastian Bachs "Komm, süßer Tod". 

 


Sonntag, 4. Dezember 2011, St. Bonifatius-Kirche Karlsruhe-Weststadt:

 

Adventskonzert mit adventlicher Chormusik aus Deutschland und England

 

Unser traditionelles Konzert zum Advent!

 

Das Vokalensemble "cantiKA nova" singt adventliche Chormusik a cappella aus Deutschland (Hammerschmidt, Becker, Reger) und England.

Mittlerweile als Duo in ganz Deutschland und Frankreich unterwegs und gerade kürzlich wieder im Fernsehen zu erleben, geben Franz Tröster (Trompete) und Dominik Axtmann (Orgel) ihr diesjähriges "Heimspiel" mit Werken von Giuseppe Tartini, Georg Philipp Telemann, Tomaso Albinoni und einem Stück aus der SWR-Fernsehsendung.

In der mit Kerzen beleuchteten und adventlich geschmückten St. Bonifatius-Kirche soll weder die besinnlich-meditative Stimmung des Advents, noch seine festliche Vorfreude auf Weihnachten zu kurz kommen.

 

 

Chorprogramm:

 

Andreas Hammerschmidt (1612 – 1675): Machet die Tore weit               

Albert Becker (1834 – 1899): Machet die Tore weit

Max Reger (1873 – 1916): Macht hoch die Tür, die Tor macht weit

Max Reger (1873 – 1916): Es kommt ein Schiff geladen

Stanley Vann (1910 - 2010): There is a flow’r sprung of a tree

Barry Ferguson (*1942): People, look East

      


Sonntag, 9. Oktober 2011, St. Bonifatius-Kirche Karlsruhe-Weststadt:

 

Franz Liszt (1811-1886): Missa choralis für Chor und Orgel

  

Zum 200. Geburtstag von Franz Liszt lenkt das Vokalensemble "cantiKA nova" unter Leitung von Dominik Axtmann wieder einmal den Blick auf ein selten aufgeführtes, jedoch richtungsweisendes Reformwerk: Liszts "Missa choralis" zählt sicher zu den wichtigsten Messkompositionen ihrer Besetzung und ist etwa der e-Moll-Messe von Anton Bruckner an die Seite zu stellen. Anfang 1865 während intensiver Beschäftigung mit dem Gregorianischem Choral in Rom entstanden und eigentlich dem Papst gewidmet, war sie dann aber ohne solche Widmung erschienen, weil sie mit ihrer Synthese von modernen Ausdrucksmitteln (chromatische Stimmführung, romantische Harmonik, expressive Dynamik) und dem vokalpolyphonen A-Cappella-Vorbild Palestrinas sowie der damaligen Auffassung von Gregorianik die Reformvorstellungen der katholischen Kirchenmusik sprengte. In eine ähnliche Richtung schlagen die beiden Orgelwerke "Évocation à la Chapelle Sixtine", in dem Mozarts "Ave verum" und Allegris "Miserere" verarbeitet werden sowie "Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen", das nach dem Tod von Liszts Tochter Blandine über das Thema der gleichnamigen Bach-Kantate entstand.

 


Sonntag, 17. April 2011, St. Bonifatius-Kirche Karlsruhe-Weststadt:

 

Charles Wood (1866-1926): Saint Mark Passion

für Soli, Chor und Orgel

 

Johannes Schmerbeck (Evangelist)

Peter Arestov (Jesus)

Markus Bieringer (Orgel)

VokalensemblecantiKA nova

Dominik Axtmann (Leitung)

 

Hierzulande völlig unbekannt, zählt Charles Woods (1866-1926) Markus-Passion im englischsprachigen Raum neben John Stainers "The Crucifixion" zu den meist aufgeführten Passionsmusiken. Gewissermaßen als englischsprachige Alternative und musikalische „Übersetzung“ vor allem der Passionen J.S. Bachs in die anglikanische Tonsprache des späten 19. Jahrhunderts gedacht, entwickelte Wood doch ein eigenständiges Modell:

Der Verzicht auf Arien und große Chorsätze und die Konzentration auf den in fünf Kapitel aufgeteilten und lediglich durch anglikanische Hymnen gerahmten Evangeliumstext verleiht dem Werk eine hohe dramatische Stringenz. Die Funktion des Orchesters übernimmt hier – den traditionellen anglikanischen Aufführungsbedingungen gemäß – die symphonische Orgel. Am Karfreitag 1921 wurde die Passion in der King’s College Chapel in Cambridge uraufgeführt, am Palmsonntag 2011 erklingt sie in der Karlsruhe St. Bonifatius-Kirche...

 

Konzertkritik der Badischen Neuesten Nachrichten: hier klicken



Sonntag, 5. Dezember 2010, St. Bonifatius-Kirche Karlsruhe-Weststadt:

 

Festliches Adventskonzert

 

Vokalensemblee cantiKA nova

Franz Tröster, Trompete

Dominik Axtmann, Orgel und Leitung

 

Das seit 2009 bestehende Vokalensemblee cantiKA nova wird seinem Namen wieder einmal gerecht und singt hierzulande selten gehörte Adventsmotetten vornehmlich britischer Komponisten.

 

Konzertkritik der Badischen Neuesten Nachrichten vom 08.12.2010: hier klicken

 

Programm:

 

Giovanni Pierluigi da Palestrina (1525-1594): Alma redemptoris Mater

Ralph Vaughan Williams (1872-1958): This is the truth sent from above               

Paul Manz (1919-2009): E’en So Lord Jesus      

Andrew Carter (*1939): Angelus ad Virginem                                 

Richard Shepard (*1949): Never weather-beaten sail              

Malcolm Archer (*1952): The Linden Tree Carol

 


Sonntag, 3. Oktober 2010, 17 Uhr, St. Bonifatius-Kirche Karlsruhe-Weststadt:

 

Konzert mit dem VokalensemblecantiKA nova

Jean Langlais (1907-1991): Messe Solennelle für Chor und Orgel, Orgelwerke

Maurice Duruflé (1902-1986): Quatre Motets sur des Thèmes Grégoriens op. 10 und Notre Père op. 14

Leitung: Dominik Axtmann

Orgel: Prof. Daniel Maurer, Strasbourg

 

Die feierlichste ("Solennelle") Messe von Jean Langlais, dem blinden Komponisten und Organisten von Ste-Clotilde in Paris, entstand 1949 und ist gewissermaßen eine Synthese der großen Orgel- und Chortradition Frankreichs mit den Klangmitteln des frühen bis mittleren 20. Jahrhunderts.

Wenngleich der Komponist in Orgel- und Chorpart vor größter dynamischer Entfaltung und ungewöhnlichen harmonischen Verbindungen nicht zurückscheut, lässt sich doch das musikalische Material der Themen und Motive oft bis auf gregorianische Gesänge zurückführen und selbst die klang- und ausdrucksstärksten Dissonanzen münden oft wieder in pure, bekräftigende Durakkorde. Die symphonische Voit/Hess-Orgel der St. Bonifatius-Kirche dürfte zusammen mit der grandiosen Akustik ein ideales Begleitinstrument sein, der Langlais-Schüler und Organist der Strasbourger Silbermann-Orgel, Prof. Daniel Maurer, wiederum der ideale Interpret.

Der gregorianische Choral durchzieht auch das Gesamtwerk von Maurice Duruflé wie ein roter Faden. Den Vier Motetten - zusammen mit dem Vater Unser seine einzigen a-cappella-Chorwerke - liegen die Choralmelodien zugrunde, welche in eine warme, modale Klangsprache eingebettet werden.

 


Ostermontag, 5. April 2010, St. Bonifatius-Kirche, Karlsruhe-Weststadt:

 

"Jesus Christ is risen again!" - Britische Chor- und Orgelmusik zu Ostern

Konzert mit dem Vokalensemble cantiKA nova unter der Leitung von Dominik Axtmann.

Orgelbegleitung: Markus Bieringer

Orgelsoli: Dominik Axtmann

 

Mittlerweile erfreuen sich "Carols" - Weihnachtslieder aus der anglikanischen Tradition - zunehmender Beliebtheit.

Wenig bekannt sind dagegen die orgelbegleiteten "Easter Hymns", also Osterlieder, wie sie von britischen und nordamerikanischen Kathedralchören gesungen werden.

Das erst 2009 gegründete Vokalensemble cantiKA nova präsentiert eine Auswahl dieses Genres (u.a. von Anthony Foster, David Willcocks und John Rutter) in der großartigen Akustik der Karlsruher St. Bonifatius-Kirche, begleitet von Markus Bieringer an der symphonischen Voit/Hess-Orgel.

Chorleiter Dominik Axtmann überrascht zudem mit britischer Orgelmusik...

 

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Programm:

William Walton (1902-1983), arr. Herbert Murrill (1909-1952)

Crown Imperial (1937)

Lyra Davidica (1708), David Willcocks (*1919)

Jesus Christ is risen today

Simon Lindley (*1948)

On Easter morn

George Thalben-Ball (1896-1987)

Elegy

William Mathias (1934-1992)

Processional (1964)

William Henry Harris (1883-1973)

Most glorious Lord of life

Anthony Foster (*1926)

Christ the Lord is risen again!

Edward Elgar (1857-1934), arr. Herbert Brewer (1865-1928)

Chanson de nuit op. 15,1

William Mathias (1934-1992)

Recessional op. 96,4

Richard Shepard (*1949)

The Easter song of Praise

John Rutter (*1945)

Christ the Lord is risen again!

Paul Isom (*1959)

King of all ages, throned on high

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Sonntag, 6. Dezember 2009, 17 Uhr, St. Bonifatius-Kirche, Karlsruhe-Weststadt:

 

Adventskonzert

Trompete (Franz Tröster) & Orgel (Dominik Axtmann)

Vokalensemble cantiKA nova (Leitung: Dominik Axtmann)

Michael Praetorius (1571 – 1621): Conditor alme siderum(Gott, heilger Schöpfer aller Stern)                 

Tomaso Albinoni  (1671 – 1750): Concerto in d op. 9,2

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 - 1847): Wirf dein Anliegen auf den Herrn (aus dem Oratorium Elias op.70),

Wie schön leuchtet der Morgenstern (aus dem Oratorium Christus op.97), Wachet auf, ruft uns die Stimme (aus dem Oratorium Paulus op.36)               

David Marlatt (*1973): O come, o come Emanuel

Zoltán Kodály (1882 – 1967): Adventi ének (1963) (Veni, veni Emmanuel)

Giuseppe Torelli (1651 – 1709): Sonata a 5 in D

Anton Bruckner (1824 – 1896): Rorate coeli                          

Giuseppe Tartini (1692 – 1770): Concerto in D

 

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